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Tag der offenen Tür

Am 23.11.2019 kamen viele junge Menschen mit diesen und ähnlichen Fragen in Begleitung von Eltern und Freunden um die Informationsangebote der Brüder Grimm Berufsakademie Hanau und der Staatlichen Zeichenakademie zu nutzen. Beide Institutionen luden im Rahmen der Veranstaltung der „offenen Tür“ und der „offenen Werkstatt“ ein, um Studium und Ausbildung von „Innen“ zu erleben.

In einem vollen Saal stellte die Akademieleiterin, Frau Prof. Simon, dem Publikum mit einem Vortrag dar, wie die dualen Studiengänge Innovationsmanagement, Designmanagement und Produktgestaltung funktionieren. Das Besondere am ausbildungsintegrierten dualen Studium ist nämlich, dass Absolventinnen und Absolventen in dreieinhalb Jahren sowohl einen akademischen Bachelor-Abschluss erwerben als auch einen handwerklichen oder kaufmännischen Abschluss. Mit diesen Kombinationen ist die Brüder Grimm Berufsakademie Hanau einzigartig in der europäischen Bildungslandschaft. „Kein Wunder, dass unsere Bewerberinnen und Bewerber aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem europäischen Ausland kommen“ sagt Prof. Nicole Simon.

Zweifellos, die Entscheidung zu dieser anspruchsvollen Art des Studiums benötigt Beratung. Das diese am „Tag der offenen Tür“ möglich war, dafür setzten sich Prof. Ariane Schwarz, die Geschäftsführerin Elke Hohmann und die Verwaltungsleiterin der BGBA Melanie Kausch ein. In zahllosen Einzelgesprächen erläuterten sie die Studienvoraussetzungen für Bewerberinnen und Bewerber sowie Berufsmöglichkeiten für Studienabsolventen. Das dies gar nicht so einfach ist, wird deutlich beim Spektrum der Fragen einer Absolventin einer Deutsch-Polnischen Schule aus Mecklenburg-Vorpommern und einer Abiturientin aus Straßburg im Elsass.

Gut besucht war auch wieder die Vorführung erfolgreicher Bewerbungsmappen durch Studierende des ersten Semesters. Sophie Mosdell, Anna Waldburg und Lara Zinngraf zeigten ihre als „sehr gut“ bewerteten Arbeiten und erläuterten, was sie sich bei den einzelnen Werken gedacht haben, aber auch, warum sie sich für das duale Studium beworben haben. Im Anschluss führte Prof. Martin Krämer noch eine Mappen- und Studienberatung durch. Wer sich im nächsten Jahr bewerben möchte, konnte seine Arbeiten für die Bewerbungsmappe zeigen und erhielt Ratschläge und Einschätzungen. „Viele Bewerberinnen und Bewerber haben vor allem die Frage, ob sie kreativ genug sind. Uns interessiert an den Mappen aber nicht nur die Kreativität, sondern besonders die Motivation, die dahinter steckt. Mindestens so wichtig wie die Arbeiten ist dabei das Gespräch, das wir bei der Aufnahmeprüfung darüber führen“, sagt Prof. Martin Krämer, Leiter des Studiengangs Produktgestaltung.

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